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Trance Healing und Hypnose in Finsterwalde mit Teresa Erfahrungsberichte über die Arbeit mit Hunden

Teresa Zaunig aus Finsterwalde arbeitet mit Leidenschaft als Heilerin und nutzt diese drei Heilverfahren auf Bewusstseins- und Energieebene:

Trance Healing

BQH Hypnose

Quantum Connect (Wachhypnose)

mehr über ihre Arbeit findet ihr auf ihrer Seite unter:

Im folgenden kannst du Gastbeiträge von Teresa über ihre Erfahrung mit Trance und Energy Healing für Tiere lesen:

Trance und Energy Healing für Tiere, Teil 2: Arya - das Trauma einer Tötungsstation

Es war eine traurige Geschichte, die Anett mir über ihre Hündin Arya erzählte: Arya wurde in einer spanischen Tötungsstation geboren, nachdem ihre Mutter schwanger auf der Straße gefunden worden war. Der großen, schlanken Körperform nach zu urteilen ursprünglich aus einer Linie von Rennhunden stammend, schöpfte Arya ihr körperliches Potenzial nicht aus, da sie auf Spaziergänge und Hundeschule überaus ängstlich reagierte. Auch schien sie insbesondere eine Angst vor Männern entwickelt zu haben. Betraten Gäste das Haus, bellte sie nervös und ließ kaum Nähe zu.

Ich bot an, für Arya eine Heilsitzung über die Ferne durchzuführen. Am ersten Dezember setzte ich mich in meinen Sessel und begab mich in Trance, um Kontakt zu ihrem Energiekörper aufzunehmen. Der Anfang war schwierig. Aryas Erlebnisse und die daraus resultierende Weltsicht saßen so tief, dass sie zunächst gar nicht offen war für den Gedanken, das alles loslassen oder transformieren zu können. Es war ein Gefühl von „Es gibt so viel Schmerz und Böses in der Welt, was kann man da schon tun…“ – eine Sichtweise, die mir aus meiner eigenen Vergangenheit nicht unbekannt war. Intuitiv nahm ich wahr, dass Arya in der Station die Angst und den Terror der anderen Hunde hatte miterleben müssen und diese Erfahrungen in ihrem eigenen Emotionalkörper abgespeichert hatte. Sie war konditioniert worden, große Angst vor Menschen zu empfinden und war dem Leben gegenüber daher sehr trostlos eingestellt.
Den Hauptteil der Heilbehandlung führte mein geistiger Begleiter durch (was auch die Regel ist im Trance Healing), da meine Wahrnehmung des Energiekörpers noch nicht so detailliert war. Es war eine richtige „Aurachirurgie“, die ich im Trance Healing bis dahin noch nicht erlebt hatte. Im Bereich von Aryas physischem Herzen saß etwas sehr fest in ihrem Energiekörper, das er langsam herauszog. Auch den Wirbelsäulenkanal strich er aus. Ich konzentrierte mich währenddessen darauf, liebevolle Energie zu Arya zu leiten und sie öffnete sich mehr und mehr dafür. Am Ende schien sie empfänglicher für positive Bilder und die Aussicht auf eine schöne Zukunft zu sein. Ich hatte das Gefühl, sie wäre einen Schritt weiter damit, ihre Emotionen von ihren traumatischen Erfahrungen abzukoppeln.
Natürlich bat ich Anett, mich über Veränderungen bei Arya zu informieren und bot ihr an, weitere Sitzungen durchzuführen. Bis heute berichtet Anett, dass sich Aryas Verhalten stetig ändert, ihre Ängstlichkeit langsam abnimmt und ihre Lebensfreude zurückkehrt. Sie hat den Eindruck, dass Arya immer noch dabei ist, diese erste Behandlung zu integrieren, sodass wir bisher keine zweite Sitzung durchgeführt haben.

Trance und Energy Healing für Tiere, Teil 3: Lottie und der Apartmentbrand

Lottie ist die Hündin von Oliver Tappe, einem deutschen Trainer des Monroe-Institutes, und seiner Frau. Ich kannte Oliver aus seinen Onlinekursen zu außerkörperlichen Erfahrungen und war betroffen, als ich auf seinem YouTube-Kanal davon hörte, dass seine Wohnung in Los Angeles abgebrannt war. Er befand sich in Deutschland, seine Frau und seine Hündin Lottie aber waren vor Ort; sie wurden zum Glück nicht physisch verletzt.

Neben Trance Healing-Sitzungen gegen den emotionalen Schock für Oliver und sind Frau bot ich auch Sitzungen für Lottie an. Die erste Heilsitzung fand letzten November statt und ich empfand sie als sehr intensiv. Ich konnte Angst in Lotties Herzbereich fühlen und dass sie sich in sich zurückgezogen hatte; und auch, dass sie ihren Energiekörper zusammengezogen hatte. Sie schien überfordert zu sein von den Erlebnissen, denen sie sich hilflos ausgeliefert fühlte und schien eine Angstgeneralisierung entwickelt zu haben, da sie die Zukunft als ungewiss wahrnahm. Sie öffnete und entspannte sich während der Behandlung zunehmend und wirkte am Ende gestärkter und gefestigter. Ich versuchte, ihr zu sagen, dass sie jetzt in einem neuen Lebensabschnitt angekommen ist und keine Angst mehr haben müsse.

Schon zwei Tage später berichtete Lotties Frauchen in einer E-Mail, dass sie auffallend weniger bellen und auch mal liegen bleiben würde, wenn sie in der Wohnung oder auf der Straße Geräusche hörte. In einer Mail von Oliver einen Monat nach der Behandlung erfuhr ich, dass Lottie wie ausgewechselt und viel ruhiger sei.
 
In einer weiteren Fernsitzung im Januar teilte Lottie mir mit, dass sie keine Behandlung mehr wünsche oder brauche. Sie bat mich allerdings, Oliver einige Informationen weiterzugeben. Er bestätigte, dass er ähnliche Hinweise von Lottie auch über eine Tierkommunikatorin erhalten hatte.

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